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Salzkammergut

Am Nordrand der Alpen befindet sich ein historisch und landschaftlich geprägt, besonderer Schatz, der die Bewohner von Österreich als Salzkammergut bezeichnen.
Der habsburgischer Privatbesitz ist heute eine schöne Region, die sich vom Vöklatal bis zum Dachstein und Grimming und von Fuschlsee, Mondsee und Wolfgangsee erstreckt. Es ist eine der schönsten Regionen im Österreich mit malerischer Landschaft, schöne Schlösser und Kirchen und insgesamt 76 kleinen und größen Seen.
 Salzkammergut war für mich ein neues Land und ich habe mit neugierigen Kinderaugen alles betrachtet, gefühlt und genossen. Die REX, die Regionalbahn schwingt hin und her und manchmal hatte ich das Gefühl, ich sitze in einem Karussell. Außer österreichische Bundesbahn gibt es noch eine private Bahn, wo Tickets teuer sind. Ausgangsziel ist Salzburg Hauptbahnhof. Wer mit dem Fernbus kommt, ist ganz leicht zu finden, da der Fernbus nur eine Haltestelle hat und alle Salzburger wissen wo das ist. Tickets kann man am Automaten im Bahnhof kaufen oder im Informationszentrum. Was ich merkwürdig fand, war die Tatsache, dass auf den gedrückten Tickets keine Abfahrtzeit stand. Unterwegs hat die Bahn paar Minuten Verspätung, was mich nicht störte. Das was ich noch am Salzburger Hauptbahnhof warnahm war, dass eine Ruhe sowohl vom Menschen, als auch aus den Loks und Zügen kam. Keiner hatte es eilig, keiner wartete ungeduldig am Gleis. Ich habe sogar einige Zeit am Gleis 3 verbracht und in meinem Notizbuch geschrieben ohne gestört zu werden. Eine Sicherheit und Überzeugung strahlten alle Menschen aus. Der Bewusstsein, was sie sind, wo sie sind und wer sie sind hat mich beeindruckt. Auch anderssprachige Menschen habe ich gesehen, mehr mit Rücksäcken und Freunden unterwegs und nicht drei, vier dunkelhäutigen, die laut arabisch sprechen, wo ich in München und anderen großen Städten gesehen habe. In einem anderen Blogeintrag werde ich für anderen Sachen erzählen. :)
  Übrigens, die Private Bahn singt die Notenleiter, wenn sie losfährt:)
Foto: wikipedia.org





Fotos: Ross

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