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Das komische Fliegkamel namens Max von Sonja Kaboth 


Dies ist die wunderbare Geschichte von Max, einem kleinen Kamel, welches in seinen Träumen das Fliegen lernen wollte. Max schaute in den Nachthimmel, der gar nicht dunkel wirkte und entdeckte die blinkenden Sterne und die leuchtende Sichel des Mondes. Ähnlich einer Lampe schaute der Mond zur Erde und spendete Licht. Rundum glitzerten die Sterne wie funkelnde Edelsteine. Max beobachtete den kleinen Hansi, der da friedlich schlief. Angeregt durch diese Eindrücke träumte Max seine Fantasien weiter. Da fiel ihm etwas Sonderbares ein und es gefiel ihm. Er wollte versuchen, dieses Abenteuer in die Tat umzusetzen. Das kleine Kamel wurde neugierig. Ein echtes Kamel wollte es werden, ein lebendiges, ein großes. Wie sollte das denn gehen? Er begann, immer weiter zu träumen und wollte an diesen Traum fest glauben. Da tauchte ein bunter Zaubervogel auf und begleitete diese wilde Traumphase. Wunderschön war er, bunt, groß und stark. Der bestärkte ihn in dem Vorhaben und sprach zu Max: "Du schaffst das, du wirst Neues kennen lernen, du wirst begeistert sein. Habe nur Mut!" Schau! Schau hin, schau! Zauberhaft. Etwas wuchs und wuchs. Befremdlich und ungewohnt. Plötzlich ein unbekanntes Körpergefühl; Flügel kamen neben den Höckern heraus. Erst winzig klein, dann langsam größer und üppiger. Komisch, aber wahr. Max setzte sich auf die Fensterbank und fürchtete sich plötzlich vor seinem Vorhaben. Die Fensterbank wurde schon bald zu schmal. Das kleine Kamel musste etwas tun. Es gab hier nur noch wenig Platz für diese breite Flügelspanne. Doch dann ...



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        Reiki als Lebensbegleiter von Monika Glowania 


In meinem Buch „Reiki als Lebensbegleiter“ möchte ich die wunderbaren Erfahrungen, die ich im Laufe meiner Reiki-Praxis erfahren durfte, an all diejenigen weiter geben, die in Reiki einen Lebensweg und eine Lebensaufgabe sehen.

Es werden hier in erster Linie die besagten Lebensregeln des Dr. Mikao Usui, aber auch andere Lebensregeln und Lebensweisheiten angesprochen, sowie auch das Thema, „WIE LEBE ICH REIKI“ diese Themen spielen auf den Reiki-Weg eine ganz wichtige Rolle.
Es sollte nichts unter Zwang geschehen, sondern aus reiner LIEBE.

Es werden in meinem Buch Übungen und Lebensweisheiten beschrieben, die du in deinen Alltag integrieren kannst. Reiki sollte nicht nur eingesetzt werden, wenn man Schmerzen hat, sondern Reiki soll in das Leben einbezogen werden. 
Reiki kann unser Leben positiv beeinflussen, wenn wir Reiki LEBEN. Im alltäglichen Leben werden wir mit Sorgen, Problemen und Stress oft bis an unsere Grenzen getrieben. Unsere Seele leidet und der Körper bekommt es irgendwann zu spüren.

Mit einer anderen Denkweise und anderen Mustern kann das Leben wieder lebenswert werden.
Hier kommt der wichtigste Punkt: Nicht die Krankheit benötigt die Aufmerksamkeit, sondern es gilt den Auslöser für die Krankheit herauszufinden oder zu neutralisieren. So kann der Körper die Heilung erfolgreich voranbringen, weil der seelische Konflikt gelöst wurde. 

Auf unserem Reiki-Weg gehört auch das Loslassen dazu. Es gibt sicherlich vieles in unserem Leben, was wir nicht loslassen wollen oder können. Jedoch sollten wir darauf achten, wie weit und wie lange wir in der Vergangenheit leben wollen, und immer an Dinge denken, die schon lange vorbei sind, die aber irgendwann unsere Gesundheit stark beeinflussen können."
https://www.amazon.de/Reiki-als-Lebensbegleiter-Monika-Glowania/dp/3737565899/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1472979326&sr=8-1&keywords=monika+glowania





Leseprobe
Lydia fährt langsamer als es die erlaubte Höchstgeschwindigkeit zulässt. Das ist sonst eigentlich überhaupt nicht ihre Gewohnheit, aber heute hat sie es nicht eilig, ans Ziel zu kommen.
„Worauf habe ich mich nur eingelassen?“, fragt sie sich immer wieder in Gedanken und überlegt krampfhaft, welche der vielen Ausreden, die ihr mit Leichtigkeit zugeflogen sind, wohl am Glaubhaftesten erscheint, damit sie sich doch noch vor der Therapie drücken kann.
„Mein innerer Schweinehund will mich wirklich mit allen Mitteln davon überzeugen, dass ich kneife. Nichts da“, ruft sie sich zur Ordnung. „Lydia! Du ziehst das durch!“
Sie atmet tief ein und hofft, dass sich bald alles zum Guten wenden wird.
Als sie ihr Auto auf dem Parkplatz abstellt und sich umsieht, ist sie erleichtert, denn die Klinik ist in einem modernisierten Gutshaus untergebracht und wirkt von außen eher wie ein Kurhaus. Nur ein kleines Schild neben dem Eingang weist darauf hin, welche Behandlungen im Inneren durchgeführt werden. Sie wundert sich etwas darüber, dass kein einziges Fenster vergittert ist.
Die wildesten Vorstellungen über psychiatrische Einrichtungen hatten ihre Fantasie im Vorfeld scheinbar etwas ausufern lassen. Sie schmunzelt, als sie sich an einen Albtraum erinnert, in dem sie in einer Gummizelle laut schreiend vergebens auf Befreiung wartete. Die Zwangsjacke entwickelte ein Eigenleben und schnürte ihr die Luft ab, sodass sie schweißgebadet und voller Panik erwacht war.
„Scheinbar alles nur halb so schlimm“, denkt sie erleichtert. „Hoffentlich.“
Nachdem der Termin für den Beginn ihrer Therapie in der Psychiatrie feststand, überkamen sie ständig Zweifel, ob die denn wirklich nötig sei. Deshalb ist es ihr nicht leicht gefallen, ihre Koffer zu packen, und sie ist etwas stolz auf sich, weil sie die Anreise durchgehalten hat.
Auch das Aufnahmegespräch mit der Psychologin lief ziemlich harmlos ab. Eigentlich wollte sie sich nur einen ersten Eindruck verschaffen und schnell wieder nach Hause fahren. Da sie aber davon überzeugt war, dass der zweite Anlauf auf keinen Fall einfacher werden würde, fragte sie spontan nach, ob sie bleiben dürfe. Sie wunderte sich selbst über ihren Mut und hoffte im selben Moment, diesen Entschluss nicht bereuen zu müssen. Die Ärztin bot ihr an, vorerst in einem Doppelzimmer einzuziehen. Das wollte Lydia eigentlich auf gar keinen Fall und dachte kurz über die Vor- und Nachteile nach. Sie fühlte sich etwas hin- und hergerissen, denn sie konnte nicht einschätzen, wie `gefährlich´ die andere Frau ist.
Als diese ihr jedoch vorgestellt wurde, zerstreuten sich ihre Zweifel, denn sie machte einen ziemlich normalen und friedlichen Eindruck und stellte sich gleich selbst mit den Worten vor: „Hallo. Ich bin Elfi und muss jetzt zur Therapie. Richte dich erst mal häuslich ein. Wir können uns nachher ausführlich unterhalten.“
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Alles wird gut...

Wenn man nur vorher wüsste, welche Entscheidung die richtige oder wenigstens die günstigere wäre. Aber – wer weiß das schon? Christine, Oliver, Lydia und Jutta sind Mitte dreißig, als sie sich wiedertreffen. Als Schulfreunde waren sie einst unzertrennlich und hatten große Pläne für die Zukunft. Jetzt müssen sie jedoch feststellen, dass ihnen so manche Fehlentscheidung, die sie mit jugendlichem Leichtsinn selbstbewusst getroffen haben, das Leben ganz schön schwer macht. Jutta, die nach der überstürzten Trennung von ihrem Mann eigentlich erst einmal zur Ruhe kommen wollte, erlebt ein Gefühlschaos nach dem anderen. Olivers Eheglück wird nicht nur von seinem Schwiegervater bedroht – auch beruflich bahnt sich eine Katastrophe an. Lydia wird der Albtraum, den sie als junges Mädchen erlebte, wieder bewusst. Nur Christine führt ein harmonisches Leben – doch auch dieser Schein trügt. Unter dem Motto "Gemeinsam haut uns nichts so schnell um" stehen sie sich wieder bei, um den Alltag leichter ertragen zu können. Ein Trost bleibt, denn – alles wird gut … irgendwann. Autorenwebsite: www.autorin-heidi-dahlsen.jimdo.com
Leseprobe:
Allmählich wird Jutta bewusst, dass sie es wirklich getan hat. Irgendwie überstürzt war ihr Aufbruch schon, aber wenn sie ihren Mann erst um sein Einverständnis gebeten hätte, wäre sie nie von ihm weggekommen. Sie kann sich nicht erinnern, was der Auslöser war. Plötzlich hatte sie dieses überwältigende Gefühl – bloß weg hier. Nur gut, dass sie nicht weiter darüber nachgedacht hat. Sie schmiedete auf einmal neue Pläne für ihr weiteres Leben. Rüdiger kam darin nicht mehr vor. Sie musste leider feststellen, dass die Entscheidung, Rüdiger zu heiraten, falsch war. Das entschuldigt sie mit jugendlichem Leichtsinn. In den letzten Jahren hatte sie jedoch schwer daran zu knabbern. Ob der Umzug in ihre Heimatstadt wirklich richtig war, wird die Zukunft zeigen.
Sie ist gerade mit dem Einräumen des Wohnzimmers fertig, setzt sich in einen Sessel, lässt ihren Blick über die spärliche Einrichtung schweifen und denkt: "Na ja, etwas kahl ist mein neues Zuhause schon und das Echo, das meine Schritte auslösen, ist auch beträchtlich. Ich werde einen großen Teppich und viele Grünpflanzen besorgen, dann wird es sicher etwas wohnlicher. Obwohl – wenn ich die freien Flächen alle mit Blumen ausfülle, sieht es hier aus wie im Botanischen Garten. Das hat aber den Vorteil, dass ich Eintritt nehmen kann, wenn Besuch kommt."
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Es ist nicht unsere Aufgabe, die ganze Welt auf einmal in Ordnung zu bringen, sondern uns auszudehnen und den Teil der Welt auszubessern, der in unserer Reichweite liegt.“
Clarissa Pinkola Este`s

Das Buch können Sie in Amazon jetzt für 0.99 lesen.






Dieses Buch punktet mit vielen neuen Impulsen, um die innere Mitte zu finden. Handlungsimpulse bringen uns die nötigen Tipps, welche jeder benötigt. Jeder hat sein Leben selbst in der Hand. Das Thema - Loslassen bekommt in diesem Ratgeberbuch einen besonderen Stellenwert. Alles im Fluss des Lebens anzunehmen, negatives Denken in positives Denken umzuwandeln, das ist es was uns die störenden Sandkörner in wertvolle Perlen verwandeln lässt. Ich möchte dieser Autorin für dieses Buch ein großes Dankeschön aussprechen. Es bringt uns zum Nachdenken und Umdenken, vor allem zum Loslassen und Annehmen. Ich wünsche der Autorin noch viele Impulse für wertvolle Ratgeber!/Veronika Broszinski/


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Wer hat sie nicht- Familienmonster. Hier möchte ich euch ein Buch vorstellen, das Sie lieben werden. Die Autorin Heidi Dahlsen hat nichts gespart.
Auf die Probe...fertig....liest!:) 


Lebt wohl, Familienmonster
  
Leseprobe
1. Krippenspiel

Es wurde nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass ich nur aus Versehen entstanden bin.
Meine Eltern mussten bis zu ihrer Hochzeit im Sommer 1959 bei meinen Großeltern in der Nähe von Leipzig wohnen. Und weil meine Oma nicht gut im Verteilen von Arbeiten war, sondern lieber alles alleine erledigte, hatten mein Vater und meine Mutter einfach zu viel Freizeit, in der ihnen scheinbar keine angenehmere Beschäftigung einfiel, als mich zu erschaffen.Kurz vor meiner Geburt zogen meine Eltern in eine eigene Wohnung und hatten dann wahrscheinlich keine Langeweile mehr, denn für Geschwister reichte es nie – leider.Im Alter von sechs Monaten wurde ich in die Gesellschaft anderer Knirpse eingeführt und besuchte täglich die Kinderkrippe. Erinnern kann ich mich an diese Zeit nicht mehr.
Auch nicht daran, dass wir in der Krippe alle in einer Reihe sitzend gleichzeitig aufs Töpfchen machen mussten bzw. sollten.
Ob sich das nun negativ oder positiv auf meine Entwicklung ausgewirkt hat, sei dahingestellt, denn ich weiß ja nicht, wie sich die Dinge entwickelt hätten, wenn es anders gewesen wäre.
Mein Mann hat als Kind nie eine Krippe oder einen Kindergarten von innen gesehen. Da kann ich nur sagen, dass das nicht so gut war, denn er hat unter anderem nie gelernt, wie man richtig isst.Unsere Erzieherinnen ermahnten uns immer: „Schön am Rand anfangen, denn in der Mitte ist das Essen sehr heiß.” Mein Mann fängt heute noch einfach zu löffeln an und brubbelt dann jedes Mal leise vor sich hin: „Mensch, ist das Zeug wieder heiß. Da verbrennt man sich ja die Schnauze”, und hofft, dass ihn niemand verstanden hat. Seine Mutter würde jetzt sofort ausrufen: „Der Achim nimmt solche Wörter nicht in den Mund!”
Ha! Wenn die wüsste ...
Es sei ihm verziehen, denn solange die Zunge glüht, hat man große Schmerzen und kann leicht die Beherrschung verlieren.
Hätte er eine Kita besuchen dürfen, wüsste er so etwas.
Aber leider ...
 In der Krippe wurde ich sehr gelobt, weil ich so gut aß. Die Köchin füllte immer zuerst meinen Teller, und sobald sie um den Tisch herum war, hatte ich bereits alles restlos weggeputzt und bekam zur Belohnung den zweiten „Schlag”. „So ist es fein. Du musst immer schön aufessen, damit du groß und stark wirst”, sagte sie zu mir. Wer gibt Erwachsenen eigentlich das Recht, kleine Kinder so zu belügen?
Wenn ich wenigstens groß geworden wäre ...
Nach heutiger Erkenntnis weiß ich, dass damals auf diese eigentlich nur gut gemeinte Art und Weise mein bleibendes Übergewicht angelegt wurde.Meine Mutter berichtete öfter ganz stolz, dass sie mir bereits im zarten Alter von einem halben Jahr ein Brötchen in die Hand drückte, mich damit in eine Sofaecke klemmte und dann erst einmal in Ruhe einkaufen ging. Als sie nach Hause kam, saß ich immer noch
so da und war auch schon satt.
Meine Eltern übten sich sehr früh darin, mich allein zu lassen. Wahrscheinlich sollte das meine Selbstständigkeit fördern.
Nach meinem dritten Geburtstag kam ich in den Kindergarten.
Es gefiel mir ganz gut. Ich hatte andere Kinder zum Spielen, wurde unterhalten und beschäftigt.
Nur, wenn es früh schon hieß: „Heute wollen wir turnen”, kullerten Tränen unaufhaltsam meine Wangen runter.
Bewegung war noch nie mein Ding, ungeschickt quälte ich mich über die Runden.Das Essen schmeckte auch hier ganz lecker, sodass meine kindlichen Rundungen weiterhin gut versorgt wurden.Im Sandkasten spielte der Wilfried gerne mit mir. Der sagte oft, dass er mich später mal heiraten wird. Das machte mich glücklich, denn ich kannte ihn gut und wusste mich rechtzeitig für das Leben versorgt.Dreißig Jahre später lernte ich seine Frau kennen. Mit ihr war er inzwischen fast zwei Jahrzehnte verheiratet und hatte zwei Kinder. Schmunzelnd erzählte ich ihr von meinen Buddelkasten-Erlebnissen mit ihrem Mann. Sie sah mich erstaunt an und sagte: „Hättest du ihn lieber mal genommen, dann wäre mir viel erspart geblieben.” Kurze Zeit später erfuhr ich, dass sie sich scheiden lassen wolle. Nicht, weil er ihr nichts von mir erzählt hatte, sondern, weil sie es mit ihm einfach nicht mehr aushielt. Sie meinte: „Das Einzige, was ich an der Scheidung
bereue, ist, dass ich diese nicht schon vor zehn Jahren
durchgezogen habe.”
Wie das Leben doch so spielt ...
In meiner Gruppe gab es kleine Mädchen, die sahen so niedlich aus. Sie hatten langes, manche sogar lockiges Haar mit bunten Schleifchen darin. Bei mir reichte ein kleiner Kamm, um die spärliche Frisur zu richten.Dass mit meinem Aussehen etwas nicht stimmt, wurde mir bald von einem Freund deutlich klargemacht.In der Malstunde saß mir der sonst ganz nette Olaf gegenüber und war in sein Bild sehr vertieft. Er sah immer mal hoch, musterte mich ganz genau und malte angestrengt weiter.
Als er fertig war, drehte er sein Kunstwerk zu mir um und sagte: „Gucke mal. Das bist du – Arsch mit Ohren.”
Dieser Vorfall muss sich bis zu meiner Mutter rumgesprochen haben, denn er brachte mir kurz vor dem Schulanfang noch eine Ohrenkorrektur ein. Bei dieser OP dachte ich, man will mich schlachten. Es standen mindestens zwanzig Menschen in weißen Kitteln im Saal.
Äther war ein unbeliebtes Narkosemittel, das ich durch ein Sieb einatmen musste. Ich brüllte wie ein Stier. Eine Schwester fragte mich nach meinem Namen. Das wunderte mich etwas. Vielleicht waren sie sich nicht sicher, ob das richtige Kind auf der Schlachtbank lag?!?
Leider war ich zu feige und schon zu schwach, sie mit der Nennung eines anderen Namens in Verwirrung zu bringen und mir einen Aufschub zu gewähren.
Das wäre ein Spaß geworden, aber sicher nur ein einseitiger. Die OP habe ich überlebt. Meine Ohren liegen seitdem eng am Kopf. Schöner bin ich dadurch nicht geworden. War meine Frisur bis dahin schon dürftig, hatte ich bis zum Schulanfang das Aussehen eines wild gewordenen Handfegers angenommen. Da riss auch mein niedliches Outfit von der Nürnberger Großtante nichts mehr raus.
Die Fotos sind wirklich der Hit.
Eingereiht wurde ich neben einer Sylvia, die ständig den Finger in der Nase hatte. Und damit nicht genug – diese Sylvia wurde auch noch meine Banknachbarin.Wahrscheinlich habe ich von Anfang an auf die Lehrerin den Eindruck gemacht, mich von allen Kindern am wenigsten gegen dieses unsaubere Mädchen zu wehren.
Nur gut, dass popeln nicht ansteckend ist.
Nun begann der Ernst meines Lebens.



eBook



Text Leseprobe und Cover: @ Heidi Dahlsen 










Was ich besonders liebe, sind Veränderungen. Überall mit und in uns. Ein Zeichen für die Bewegung ist die Tatsache, ob ein Mensch liest oder hört, denkt oder schreibt. 
Machen uns Bücher glücklicher und schlauer? Fakt ist, dass Deutschland das zweite Land nach USA ist, indem die Kultur des Lesens hoch geschrieben wird. Ich bin froh, dass ich euch eine Seite vorstellen kann, wo die Bewegung groß geschrieben ist.

Auf dieser Homepage  werden  lesenswerte Bücher präsentiert.
Von K wie Kinderbuch, Kochbuch oder Krimi, über
F wie Fantasie, R wie Roman bis hin zu Ratgebern und ... und ... und ... ist ganz bestimmt für jeden etwas Interessantes dabei.
 Ich schaue oft dort, neulich habe ich ein Roman von der Autorin Rachel Parker entdeckt. Dazu mehr ein anderes Mal. 

http://paradies-fuer-leseratten.jimdo.com 

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